Nur um hier noch einen ordentlichen Abschluss für diesen Blog zu schreiben:
So, wir sind wieder da...
Berlin, Berlin (nur leider regnet es gerade bei angenehmen 13 Grad).
Berlin
vor 16 Jahren






Oben im Northland sind wir dann den Cape Reinga Walkway gelaufen. Entlang des Tracks gibt es keine Hütten, dafür darf man aber campen wo immer man möchte.
Kurz darauf dreht der Track aber dann ein wenig ins Inland ab und es sind einige stramme Anstiege zu meistern, bis man schließlich nach 7 Stunden den Platz für die nächste Nacht erreicht: die Tapotupotu Bay (dort war ich mit Jonas auch einmal :)
Von dort aus geht es dann quasi immer am Rand der Klippe hoch über der Meer entlang. Hier und da muss man mal einen strammen Ab- und entsprechenden Aufstieg meistern, um nach ca. 3 h das Cape Reinga zu erreichen.
Bekannt ist dieser Platz hauptsächlich für seinen berühmten Leuchtturm, den wir Euch dieses Mal photographisch ersparen, weil im letzten NZ-Blog wohl bereits zwei Photos existieren.

Natürlich mussten wir hoch zum entsprechenden Leuchtturm rennen (auch hiervon ersparen wir Euch ein Foto - und nerven lieber mit dem tausendsten Strandphoto).
Am nächsten Tag ging es dann entlang eines riesigen Sumpfes und durch nochmalige Wüstenlandschaft in anstrengenden 8 Stunden zurück zum Tapotupotu Beach... und dann nach einer weiteren Nacht am Strand wieder zurück nach Auckland um mit der Arbeit zu beginnen.


Von manchen Hügeln aus, kann man sogar beide Küsten gleichzeitig sehen. Interessant dabei ist, dass die beiden Meere unterschiedliche Wasserfarben haben. Dort oben sind unseres Erachtens auch die besten Strände Neuseelands. Angetan haben es uns insbesondere der Rarawa Beach sowie die Spirits Bay. Man muss einfach mal da gewesen sein; diese Strände lassen sich einfach nicht gut beschreiben. Selbst Photos helfen da wahrscheinlich nicht viel.






Am nächsten Tag sah das Wetter und die entsprechende Vorhersage für die nächsten Tage keineswegs besser aus, so dass wir den ganzen Weg quasi wieder zurück über einen anderen Alpenpass (Lewis Pass) an die East Coast gefahren sind. Dort wurde auch endlich, wie für die East Coast üblich, das Wetter wieder schön. Die Spuren der vergangenen drei Tage waren aber mit einem Blick auf die Flüsse, die aus dem Gebirge Richtung Meer schnörkeln, mehr als nur erkennbar. Der Fluss auf dem unteren Bild, dürfte unter Normalbedingungen eher als klein bis mittelgroß bezeichnet werden. Üblicherweise ist das Wasser auch eher klar.






Von der Südspitze der Sündinsel kommend, ging es zunächst erstmal Richtung Dunedin, quasi eine der ältesten und auch kulturell-architektonisch am ehrwürdigst anmutenden Städte Neuseelands. Dort haben wir uns mit Adrian (der Organisator des Fjordland-Trips) getroffen und die Vorzüge der Zivilisation genossen (Eine richtig gute Pizzeria etc.).
Kurz darauf ging es dann aber Richtung Central Otago - quasi die Mitte der Südinsel.






